Das Auto kann weg

Das Auto kann weg

So, nun geht es Richtung NY, und da wir direkt in Manhattan unser Quartier beziehen, werden wir zuvor das Auto abgeben und dann den Rest per Zug, U-Bahn oder sonst wie erledigen.

Doch zuvor machen wir noch einen Stopp an der Yale Universität in New Haven.

Es gibt eine freie Geführte Tour über das Campus Gelände. Die historischen Gebäude erinnern an den Harry Potter Fim. Die Bibliotheken an Kirchen – ursprünglich wollte der Erbauer auch Kirchen bauen, die Stadtväter wollten aber Bibliotheken, so ist es zu diesen Gebäuden gekommen.

So jetzt das Auto zurück zum Flughafen, wo wir es bezogen haben. In den 17 Tagen sind wir mit Jack (jedes Ding brauch doch einen Namen) fast 4000km gefahren. Das Auto direkt in Manhattan abzugeben würde nochmal 140$ extra kosten)
Da wir das Mout-System zum Auto nicht dazu gebucht haben – man kann scheinbar einzelne Moutstrassen in NY nicht einzeln bezahlen – müssen wir einen unangenehmen Umweg direkt über Manhattan fahren.
Das ganze zum Feierabend-verkehr hat ganz schön gestresst. So dass wir nun froh sind den guten Jack los zu sein – Er hat uns aber gut gefahren, bloß manchmal zu viel gepiept und geblinkt – zu viel japanische Technik.

 

The car can go

So now we’re heading for NY, and since we’re moving into Manhattan right now, we’ll drop the car and do the rest by train, subway, or whatever.
But first we stop at Yale University in New Haven. There is a free guided tour of the campus grounds. The historic buildings are reminiscent of the Harry Potter Fim. The libraries look like churches – originally the builder wanted to build churches, but the city fathers wanted libraries, so it has come to these buildings.

So now the car back to the airport where we got it. In the 17 days we drove with Jack (every thing needs a name) almost 4000km. Returning the car directly in Manhattan would cost another $ 140 extra … we skiped that.
Since we have not booked the Mout system to the car – you can not seem to pay individual moutracks in NY individually – we have to make an uncomfortable detour straight through Manhattan. The whole after-work traffic has stressed quite a bit. So we are happy to be rid of the good Jack now. He drove us well, just sometimes too much beeping and flashing.

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